27.08.2003

Main-Post: Kuhl trifft Döring

Filed under: Presse — WolfgangKuhl @ 18:01

Würzburg-Land (eu) Die Liberalen im Ländle wollen ihre Parteifreunde bei der Landtagswahl in Bayern 2003 unterstützen. Die FDP- Kreisverbände Main-Tauber und Würzburg-Land haben gemeinsam ein Organisationsteam auf die Beine gestellt. Zur letzten Einsatzbesprechung unter dem Stichwort “die FDP mobilisiert und Endspurt” trafen sich der Kreisvorsitzende und FDP-Direktkandidat für den bayrischen Landtag, Wolfgang Kuhl und der Kreisgeschäftsführer Ingo Brudereck in Tauberbischofsheim.

Unterbrochen wurde die Besprechung durch den baden-württembergischen FDP-Landesvorsitzenden Walter Döring, der zu einer Kurzvisite in Tauberbischofsheim war. Döring verwies dabei auf seinen Einsatz bei der Landtagswahl in Bayern.

21.08.2003

Main-Post: Gratis-Wein und Federweißer

Filed under: Presse — WolfgangKuhl @ 21:02

Was Anfang Juni als Zusatz-Angebot zum Open-Air-Kino am Alten Hafen begann, ist seit drei Wochen zur beliebten abendlichen Attraktion geworden: Die Außenbar des Restaurants “Lumen” kann sich über mangelnde Nachfrage nicht beklagen. Jeden Abend schwelgen hier ab 20 Uhr genussbegeisterte Besucher in Urlaubsgefühlen, bei Lounge-Musik im Liegestuhl mit Blick auf den Main.

“Die Leute kommen hier an und es ist, als würde ein Lächeln auf ihr Gesicht gezaubert”, schwärmt peter schwab, der Wirt im Lumen. Und seine Kollegin Christiane Feder ergänzt: “Alle sind ganz losgelöst. Die Stimmung hier ist einfach chillig!”

Im Angebot gibt’s Kleinigkeiten wie Krabben-Chips und kalte Getränke, von der Cola bis zum Cocktail. Nur Kaffee gibt’s keinen. Auch den Rest des Sommers bleibt die Außenbar geöffnet – ob es im Winter Glühwein mit Festungsblick von der Terrasse hinter dem Kulturspeicher gibt, bleibt abzuwarten.

Die Finger klebten, als hätte man sie in Leim getaucht: Bester Beweis dafür, dass die ersten Trauben der 2003er Lese im Zuckergehalt stimmen. Als frühreife Sorte hat der Staatliche Hofkeller am Montag über 5400 Kilogramm Ortega-Trauben aus dem Hammelburger Trautlestal in die Kelterei unter der Residenz angeliefert. Kellermeister klaus kuhn achtet seitdem auf die richtige Lagertemperatur und den Zusatz von Hefe, so dass an diesem Freitag die Federweißen-Premiere steigen kann. 18 bis 22 Grad im Keller waren ideal, “da gärt der Federweiße schneller an”, so Kuhn.

Technischer Betriebsleiter edgar sauer (im Bild mit den lesefrischen Trauben) wird ab 10 Uhr im Rosenbach-Palais mit hundert Gratis-Litern auf alle Freunde des “halben” Weins warten. Ist der Groß-Kanister geleert, wird der Schoppen zur Eröffnung für 80 Cent, der Liter für 2,50 Euro verkauft. Dazu gibt’s – natürlich – Zwiebelkuchen.

W
er unbeschwert weiter schöppeln möchte, für den noch ein besonderer Geheimtipp: Heute, 1830 Uhr, Weingut Blass in Erlabrunn. Dort zahlt die FDP. Landtagskandidat Wolfgang Kuhl lädt gemeinsam mit seinem Ehrengast Wolfgang Gerhardt, dem FDP-Fraktionschef im Bundestag, zur “liberalen Weinprobe”. Der Kandidat verspricht Gratis-Schoppen, Brotzeit und die “unvergessliche Atmosphäre eines fränkischen Winzerhofes”. Da lassen sich ein paar Wahlkampftöne gut verschmerzen. Aber aufgepasst: Projekt 18 meint die Wunsch-Prozente und nicht die Wunsch-Promille.

Main-Post: Kuhl für die Zuckerrübe

Filed under: Presse — WolfgangKuhl @ 17:35

Würzburg-Land (rs) Der FDP- Landesfachausschuß für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten traf sich in Erlabrunn im Hotel Flach. Dazu hatte man den agrarpolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Hans Michael Goldmann, eingeladen. Besichtigt wurde in Erlabrunn auch der Weinkeller des Winzerhofes Erwin Blass.

FDP-Kreisvorsitzender Wolfgang Kuhl (Erlabrunn) referierte über die Zukunft der Zuckerrübenbauern. Bei der Zuckerwirtschaft handele es sich um ein so kapitalintensives Gewerbe. Deshalb brauche man Planungssicherheit. Wenn die EU jetzt einseitig die Rahmenbedingungen zu Ungunsten der Landwirte und der Zuckerindustrie verändert, treibe man einen ganzen Wirtschaftszweig in den Ruin. Kuhl sprach sich für einen Schulterschluss zwischen den Rübenanbauern, der Zuckerwirtschaft und der Politik aus.

Goldman will sich dafür einzusetzen, “dass über das Ende der Zuckermarktordnung nach 2006 nochmals verhandelt werden sollte. Es kann uns nicht daran gelegen sein unsere Landwirte in den Ruin zu treiben.”

Goldmann bat Kuhl um Mitarbeit im Bundesfachausschuss für Ernährung, Landwirtschft und Forsten.