29.09.2008

„Wir können kämpfen, … Kuhl

Abgelegt unter: Aktuelles, Bayern, Landkreis, Presse — WolfgangKuhl @ 09:17

FDP: „Wir können kämpfen“
Feierstimmung bei FDP-Kandidat Wolfgang Kuhl

„Wir können kämpfen, wir können mobilisieren“ – FDP-Landtagskandidat Wolfgang Kuhl ist begeistert, wie gut seine Partei bei den Landtagswahlen abgeschnitten hat. Gemeinsam mit Familie, Freunden und Parteimitgliedern fieberte er in der Erlabrunner Gaststätte „Deutscher Hof“ den ersten Hochrechnungen entgegen.

LANDKREIS WÜRZBURG: Die Augen aller Anwesenden sind auf den Fernseher in der Schankstube gerichtet, dann, um 18 Uhr, bricht Applaus los: Die FDP fährt das beste Wahlergebnis ihrer Geschichte im Freistaat ein, verdreifacht das Ergebnis der letzten Wahl und zieht nach 14 Jahren Abwesenheit wieder in den Landtag ein. „Wir haben unsere Hauptwahlziele erreicht“, freut sich Wolfgang Kuhl, „wir sind wieder im Landtag und die CSU hat die absolute Mehrheit verloren“. Nach Meinung Kuhls ist die FDP die einzige Partei, die nun für eine Koalition in Frage kommt. „Die CSU ist in der Zwickmühle“, erklärt er, „zwar könnte sie mit den Freien Wählern eine stabilere Koalition bilden, doch die Wahlprogramme der beiden Parteien lassen sich nicht vereinbaren“.

Dann brandet erneut Applaus auf: Guido Westerwelle tritt vor die Kameras und hält seine Siegesrede. Im „Deutschen Hof“ wird sie mit viel Kopfnicken und zustimmenden Rufen aufgenommen.

Familie als Wahlkampfhelfer
„Wir konnten mit Personen und Programm überzeugen“, erklärt Kuhl, dies sei der Hauptgrund für das gute Abschneiden seiner Partei. „Außerdem haben wir es geschafft überall präsent zu sein.“ Nach zwei Monaten im Wahlkampf, ist Kuhn erleichtert: „Ich habe unzählige Veranstaltungen besucht, Gespräche geführt und Informationsstände betrieben. So etwas kann man maximal zwei bis dreimal im Leben“, erzählt er erschöpft.

Ingo Brudereck, stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP im Main-Tauber-Kreis, dankt vor allem Kuhls Familie für ihre Unterstützung und ihren Einsatz. „Meine Familie war mein Wahlkampfteam“, erklärt Kuhl, „sie haben alles koordiniert, Flyer entworfen und Plakate aufgestellt.“ Bis acht Uhr morgens am Wahlsonntag hätten seine Ehefrau Dagmar und die Kinder Julia und Florian noch Broschüren verteilt. Mit dem Ergebnis in seiner Heimatgemeinde kann Kuhn zufrieden sein. „Nach Auszählung der Erststimmen ist die FDP in Erlabrunn zweitstärkste Partei“, erklärt er.

Jochen Kunkel, Bezirkstagskandidat aus Eibelstadt, hofft, dass sich das gute Ergebnis der FDP auch auf die Mitgliederzahlen im Landkreis niederschlägt: „Dies könnte vor allem die jungen Wähler ermutigen, der Partei beizutreten“, meint er.

Für ihn und Kuhl geht das Zittern allerdings weiter, beide warten nun auf ihr persönliches Ergebnis, das erst am Montag sicher ist. „Wir wollen keine voreiligen Schlüsse ziehen“, erklärt Kuhl. „Wir hoffen natürlich, dass sich die Mühe gelohnt hat und wir in Zukunft gemeinsam die Politik mitgestalten können“.

Von unserem Mitarbeiter Jochen Feldle Main-Post Würzburg/Main-Tauber vom 29. September 2008

25.09.2008

Einladung zur Wahlparty

Abgelegt unter: Presse — WolfgangKuhl @ 08:30

Einladung:

28. September 2008 ab 17.30 Uhr am Wahlsonntag

Zum Abschluss des Wahlkampfes laden die Liberalen alle ihre Mitglieder, Wahlkämpfer sowie alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Wahlparty in die Erlabrunner Kultgaststätte Deutscher Hof, Würzburger Straße 1, 97250 Erlabrunn , Tel.: 09364 1328 ein.

Wir wollen zusammen dem Ergebnis entgegenfiebern um dies dann gemeinsam zu bewerten. Über Ihr kommen, würde sich Ihr FDP-Landtagskandidat Wolfgang Kuhl und sein Team sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Kuhl

FDP Landtagskandidat für Würzburg – Land und ganz Unterfranken

Handy: 0170 3172956

24.09.2008

Guido Westerwelle in Würzburg

Abgelegt unter: Bayern, Bund, Landkreis, Presse — WolfgangKuhl @ 23:03

Das Gruppenfoto zeigt die heimischen Kandidaten im Vogel Convention Center in Wurzburg. (Dritter von links neben MdB Martin Zeil) FDP-Landtagskandidat für Würzburg-Land Wolfgang Kuhl und Listenkandidatin Dagmar Kuhl (rechts).

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Die FDP will Hecht im Karpfenteich sein
Guido Westerwelle beim Wahlkampf-Endspurt in Würzburg

WÜRZBURG Den Begriff Wahlkampf-Endspurt nahm Guido Westerwelle am Dienstagabend in Würzburg wörtlich: Der FDP-Chef hatte keine Zeit für ein Bad in der Menge, für Diskussionen. Nachher zum Gruppenfoto mussten sich die heimischen Kandidaten sputen – wer sich nicht schnell genug aufs Podium drängelte hatte Pech gehabt.

Beim Herauseilen aus dem Vogel Convention Center noch ein Foto mit Blondine, zwei hastige Sätze in die Mikrofone, dann war der eilige Guido schon wieder weg. Und mit ihm die meisten Besucher, obwohl die örtlichen Kandidaten diskussionsbereit waren. Westerwelle hat eben keine Zeit zu verlieren auf dem Weg zur Macht: Bayern ist der Aufgalopp zu einem einjährigen Marathon, der den FDP-Chef nach der Bundestagswahl 2009 in eine Regierung mit CDU/CSU führen soll, als Außenminister und Vizekanzler.

Noch aber breitet er Spott über den Wunschpartner aus, insbesondere über die CSU: „Sie tut so, als sei sie nicht in der Bundesregierung. Als ich vorhin von Berlin weggeflogen bin, war sie es noch.“ 19 Steuererhöhungen habe die CSU in den vergangenen drei Jahren mitbeschlossen, darunter den Wegfall der Pendlerpauschale. „Jetzt sammeln sie Unterschriften gegen sich selbst. Im normalen Leben würde man so jemand zum Arzt schicken.“ Die CSU habe auch nichts dagegen unternommen, dass die Bundesregierung weiter 200 Millionen Euro Entwicklungshilfe nach China überweist. „Nach China Entwicklungshilfe! Dabei sind die drauf und dran, uns als Exportweltmeister abzulösen. Und mal so nebenbei: Dort fährt der Transrapid.“

Die Spitze sitzt, frenetischer Beifall. Westerwelle legt zur Erbschaftssteuer nach. „Da bläst sich die CSU groß auf. Wenn die wirklich was Gutes erreichen könnten, hätten sie das vor der Wahl landauf, landab verkündet. Das wurde gezielt auf nach der Wahl vertagt, weil die ja auch nicht blöd sind, wenigstens die meisten“, fügt er mit argloser Miene an. Der Saal tobt, die rund 400 Zuhörer hat der smarte Guido – schwarzer Anzug, weißes Hemd, gelb-schwarze Krawatte – längst überzeugt. „Der Unterhaltungswert war hoch, und informativ war es auch“, sagt ein Zuhörer, Mitte Fünfzig, der auch schon CSU-Veranstaltungen besucht hat. Lehramts-Studentin Kristine Semper hat vor allem Westerwelles Credo zur Bildung überzeugt, das in dem Satz gipfelte: „Wer wie die Linken Noten abschafft, um Frust bei schwachen Schülern zu verhindern, der nimmt gleichzeitig fleißigen Schülern die Chance auf eminent wichtige Erfolgserlebnisse.“

Den Zehnten zum Finanzamt
Leistung müsse sich lohnen, in der Schule, im Beruf, im Geldbeutel. „Früher gab es in Franken Bauernaufstand, weil man den Zehnten nicht länger zum König tragen wollte. Heute würde man auf Knien den Zehnten ins Finanzamt bringen, wenn es damit erledigt wäre.“ Gut informiert, der Mann, der den Seitenhieb Richtung Marktplatz, zur CSU-Kundgebung, dem unterfränkischen FDP-Spitzenmann Carsten Klein überlässt. „Schön, dass Sie hier sind. Die CSU lässt die Leute im Regen stehen“.

Gedankenspielen zu einer „bunten Koalition“ erteilt der bayerische FDP-Spitzenkandidat Martin Zeil eine harsche Absage. „Wir wollen nicht mit Linken über die Zerschlagung von BMW und Audi reden“, ruft er: Westerwelle klatscht und lacht, richtet den Fokus wieder auf die CSU. „Wir wollen es machen wie der Hecht im Karpfenteich: Ohne ihn werden die Karpfen fett und faul.“

Hecht passt zudem perfekt zu Westerwelle: Angriffslustig, schnell, eilig, wendig. Mal sehen, wie viel von seinen in Würzburg erwähnten 400 Vorschlägen zur Steuerentlastung der Bürger ab 2009 umgesetzt werden, sollte die FDP im Bund mit an die Macht kommen. Und ob die Karpfen schwarz sind – oder am Ende gar rot-grün . . .

Von unserem Redaktionsmitglied Norbert Hohler – Main-Post Würzburg/Main-Tauber vom 25. September 2008

22.09.2008

Kuhl beim Remlinger Saatmarkt

Abgelegt unter: Landkreis, Presse — WolfgangKuhl @ 19:00

Milchkuh und Kuhl

Wolfgang Kuhl, der FDP-Landtagskandidat für Würzburg-Land und ganz Unterfranken nutzte die Anziehungskraft des traditionelle Remlinger Saatmarkts, um seine zukünftige Arbeit der FDP für den bayrischen Landtag aufzuzeigen.

Kuhl unternahm genauso wie die viele Besucher aus Nah und Fern einem Rundgang über den Remlinger Saatmarkt und nahmen Platz an der Milchkuh, die auf die Probleme der Milchbauern in Unterfranken / Würzburg-Land hinwiesen.


Das Foto zeigt den FDP-Landtagskandidaten Wolfgang Kuhl und die Listenkandidatin Dagmar Kuhl beim Remlinger Saatmarkt.

21.09.2008

Kuhls Bananen-Aktion

Abgelegt unter: Landkreis, Presse — WolfgangKuhl @ 19:00

Kuhl in der Würzburger City

Seit Wochen ist das Wahlkampfteam des FDP-Landtagskandidaten Wolfgang Kuhl in Würzburg und Umgebung aktiv im Rahmen der Bayrischen Landtagswahl.

Zahlreiche Gespräche führte Kuhl mit den Bürgerinnen und Bürger vor Ort und er sagte: Nur wer zur Wahl geht und sein Stimme abgibt, kann das Licht aus dem schwarzen Tunnel sehen.

Unter seinem persönlichen Motto: „Cool bleiben – Kuhl wählen“ erläuterte er den Bürgerinnen und Bürgern sein Programm für die Landtagswahl .

Den deutlichsten Kontrast zu Schwarz erläuterte das Team schmunzelnd den Wählern anhand einer Banane.

Nur Gelb schmeckt sie richtig gut.

Man sollte sie deshalb gelb essen, bevor sie schwarz wird.


Das Foto zeigt den FDP-Landtagskandidaten Wolfgang Kuhl für Würzburg-Land und ganz Unterfranken mit der Listenkandidatin Dagmar Kuhl bei der Verteilung von Bananen in der Würzburger City unter dem Slogan: Man sollte sie deshalb gelb essen, bevor sie schwarz wird.

19.09.2008

Kuhl trifft MdB Zeil und Dr. Guido Westerwelle

Abgelegt unter: Bayern, Landkreis, Presse — WolfgangKuhl @ 09:55


Kleines Treffen mit MdB Martin Zeil, Herrn MdB Guido Westerwelle und dem Landtagskandidaten für Würzburg-Land und ganz Unterfranken Wolfgang Kuhl.
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WESTERWELLE-Interview
für die „Nürnberger Nachrichten“ (19.09.2008)

Berlin. Der FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzende DR. GUIDO WESTERWELLE gab den „Nürnberger Nachrichten“ (Freitag-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellten ALEXANDER JUNGKUNZ, PETER ABSPACHER und ARMIN JELENIK.

Frage: Herr Westerwelle, Sie und ihre Partei schlagen mächtig auf die CSU ein, doch am liebsten würden Sie mit den Christsozialen koalieren. Wie passt das zusammen?

WESTERWELLE: Mit der CSU ist es wie mit den berühmten Karpfen im Teich: Wenn es keine Hechte gibt, werden sie fett und faul — wir sind gewissermaßen die liberalen Hechte, die für neuen Schwung sorgen.

Frage: Wirklich interessant wird es in Bayern erst, wenn sich alle Parteien gegen die CSU verbünden und in einem Fünfer-Bündnis regieren. Hätte das für Sie Charme?

WESTERWELLE: Nein. Wie wollen Sie denn mit einer richtungslosen 19-Prozent-SPD und den Freien Wählern, die für die siebenjährige Ehe eintreten und die Zerschlagung der bayerischen Automobilindustrie propagieren, wie wollen Sie mit denen eine Regierung bilden? Herr Beckstein sagt, es schüttelt ihn bei dem Gedanken, mit der FDP zu koalieren, dabei hat er vor drei Jahren nichts sehnlicher gewünscht, als neben mir in Berlin auf der Regierungsbank zu sitzen. Herrn Beckstein wird am Wahlabend gar nichts schütteln, sondern er wird kurz nach 18 Uhr Herrn Zeil anrufen, und dann wird man sich zusammensetzen. Wir werden uns unserer Verantwortung nicht entziehen.

Frage: Auf Bundesebene werden Sie derzeit heftig von den beiden großen Parteien umworben. Ist die SPD nach ihrem Führungswechsel inzwischen eine Alternative für die FDP?

WESTERWELLE: Die SPD hat zwar ihr Personal an der Spitze gewechselt, aber nicht ihren Kurs. Unverändert plant sie in einem Bundesland nach dem anderen Bündnisse mit den Kommunisten und Sozialisten. Und auf Bundesebene beabsichtigt sie, unseren hoch angesehenen Bundespräsidenten gemeinsam mit den Stimmen von Grünen, Kommunisten und Sozialisten aus dem Amt zu werfen. Das ist für uns alles andere als interessant. Die SPD ist unverändert auf Linksaußenkurs — was ich bedauere.

Frage: Sie sind jetzt seit fast elf Jahren nicht mehr an der Regierung. Wie groß ist der Druck, dass es nächstes Jahr klappen muss?

WESTERWELLE: Wir wollen regieren und ich will auch regieren — aber nicht um jeden Preis. Um den Preis des Wortbruchs hätten wir längst Ministerposten haben können. Aber das haben wir abgelehnt. Wir wollen die Politik ändern.

Frage: Sie könnten bei den krisengeschüttelten Finanzmärkten anfangen. Warum lehnen die strengere Regulierungen auf den Kapitalmärkten ab?

WESTERWELLE: Wir sind seit langem der Überzeugung, dass wir mehr Transparenz brauchen und haben dazu unsere Vorschläge gemacht. Das löst aber das Kernproblem nicht, nämlich, dass der Staat in weltweiten spekulativen Immobiliengeschäften nichts zu suchen hat. Wir haben doch keine Staatsbank wie die KfW, damit diese eine Privatbank wie die IKB aufkauft und sich dann auf irgendwelchen Hypothekenbörsen in den USA verspekuliert. Jetzt müssen wir als Steuerzahler zehn bis zwölf Milliarden Euro hinterherschmeißen — dafür machen wir doch keine Staatsbank.

Frage: Aber Privatbanken dürfen das, auch wenn der Steuerzahler vielleicht für die Verluste einspringen muss?

WESTERWELLE: Natürlich dürfen Privatbanken das. Denn wenn die Pleite gehen, dann ist das deren Verantwortung. Außerdem haben wir in Deutschland einen von den privaten Banken geschaffenen Sicherungsfonds. In Deutschland entsteht das Problem immer erst dann, wenn eine Staatsbank dabei ist. Denn plötzlich hat der Steuerzahler die Lasten, obwohl er sie nicht wollte. Das war bei der IKB/KfW so und bei den Landesbanken in Sachsen und Bayern. Aber für Spekulationsverluste, beispielsweise der Deutschen Bank, musste noch nie der Steuerzahler gerade stehen. Sondern das geht auf den Börsenkurs und betrifft die Aktionäre. Und dann sollen die sich mit ihrem Vorstand auseinandersetzen.

Frage: Sie haben in der Haushaltsdebatte des Bundestages der Regierung vorgeworfen beim Sparen Zeit verplempert zu haben. Wo würden sie denn sparen?

WESTERWELLE: Eine Regierung, die es nicht mal in Aufschwungzeiten schafft zu sparen, der traue ich es nicht zu, dass sie es in mageren Jahren packt. SPD und Union haben das Prinzip: Darf der rote Minister eine Milliarde mehr ausgeben, darf es der schwarze auch. Deswegen haben wir keinen ausgeglichenen Haushalt. Nicht weil wir zu wenig Steuereinnahmen hätten. Die sind so hoch wie noch nie in der Geschichte unserer Republik. Das Problem ist, dass die Ausgaben des Staates ebenfalls so groß wie nie zuvor sind. Allein die Tatsache, dass die Bundesregierung in diesem Jahr noch einmal fast 200 Millionen Euro Entwicklungshilfe an China zahlt, das uns in der Weltwirtschaft überholt hat, ist eine freche Steuergeldverschwendung.

18.09.2008

Kuhl – Würzburger Hofbräu

Abgelegt unter: Landkreis, Presse — WolfgangKuhl @ 09:00


Der Landtagskandidat Wolfgang Kuhl beim Fest der Würzburger Hofbräu ; inmitten feierender Bürgerinnen und Bürger.

13.09.2008

Spende an Kinderhaus St. Thekla in Ochsenfurt

Abgelegt unter: Bayern — WolfgangKuhl @ 19:50

FDP Landtagskandidat Wolfgang Kuhl aus Erlabrunn überreicht mit Frau MdB Miriam Gruss einen Scheck über 500 Euro der Leitung des Kinderhaus St. Thekla in Ochsenfurt. Der Geldbetrag wurde an der Liberalen Weinprobe in Erlabrunn für die Kinderhaus gesammelt.

Spende an Kinderkrebsklinik der Uni Würzburg.

Abgelegt unter: Landkreis, Presse — WolfgangKuhl @ 19:00

Spende an Kinderkrebsklinik der Uni Würzburg.


FDP Landtagskandidat Wolfgang Kuhl aus Erlabrunn überreicht einen Scheck über 500 Euro an die Kinderkrebsklinik der Uni Würzburg. Der Geldbetrag wurde an der Liberalen Weinprobe in Erlabrunn für die Kinderkrebskinik gesammelt.

11.09.2008

FDP Autos Kuhls Mobilität

Abgelegt unter: Landkreis, Presse — WolfgangKuhl @ 20:00

„Cool bleiben – Kuhl Wählen“

FDP-Kandidat Wolfgang Kuhl hält kleine Präsente und klare Aussagen bereit

Seit Mittwoch dem 03. September 2008, verteilt das Wahlkampfteam des FDP-Landtagskandidaten Wolfgang Kuhl in ganz Würzburg und Umgebung kleine Geschenke. Den Anfang machen die Liberalen ab 10.00 Uhr mit einem Infostand im Zentrum Würzburgs in der Herzogenstraße / Schönbronstrasse.

Unter dem Motto „Cool bleiben – Kuhl wählen“, halten die Liberalen nicht nur kleine Geschenke für jedermann, sondern auch klare Aussagen zu al-len Politikfeldern bereit.

Das Team wird ab sofort mit diesem Stand jeden Mittwoch in der Stadt und an allen anderen Tagen im Landkreis, sowie in ganz Unterfranken mit drei extra für den Wahlkampf designten Pkws unterwegs sein.

Wer dem gefahrenen Gesamtkilometerstand aller drei Fahrzeuge am nächsten kommt und den geschätzten Kilometerstand bis zum 28. September per eMail an kuhl@kuhl-mobilisiert.de, per Fax an 09364 / 8139919 oder per Post an den Kandidaten schickt, gewinnt ein wertvolles Weinpräsent aus Erlabrunn.

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