Florian Kuhl
Würzburg, 1. März 2017

Ein voller Saal zum Politischen Aschermittwoch

FDP startet in den Wahlkampf

Würzburg. Die FDP im Raum Würzburg und Main-Tauber hat ihren traditionellen politischen Aschermittwoch in Würzburg begangen und dabei den Wahlkampf eingeläutet. Rund 140 Mitglieder und Gäste waren dazu ins Best Western Hotel Würzburg Süd gekommen. Kreisvorsitzender Wolfgang Kuhl eröffnete die Veranstaltung und forderte einen anderen Politikstil: Wir brauchen mehr Offenheit und Transparenz in der Politik, nur so werden wir den Populisten jeder Art den Gar ausmachen." Der örtliche Bundestagskandidat Prof. Andrew Ullmann betonte: „Pressefreiheit ist für uns selbstverständlich, da diskutieren wir nicht. Wer daran rüttelt, der macht sich nicht um die Demokratie verdient!“ 

Unterfranken Spitzenkandidat machte klar: „Wir wollen einen starken Staat, der seine Bürger schützt, aber auch einen Staat, der seinen Bürgern selber etwas zutraut. Damit jeder Bürger etwas aufbauen und erreichen kann braucht es finanzielle Entlastung, kurzum – weg mit dem Soli, runter mit den Steuern!“ 


Festrednerin war die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Sie sprach in ihrer Rede über Freiheit und Sicherheit: "Was dieses Land braucht ist eine deutliche Personalaufstockung der Polizei, damit geltende Gesetze eingehalten werden können. Der Fall Anis Amri hat gezeigt wozu es führt, wenn man geltende Gesetze nicht anwendet." 


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