25.02.2010

gem. politischer Aschermittwoch

Abgelegt unter: Aktuelles, Bayern, Höchberg, Landkreis — Ingo Brudereck @ 00:07


Nicht auf dem Buckel der Steuerzahler

Jubiläums-Polit-Gipfel der Liberalen: Redner stehen hinter Westerwelle – Brudereck geehrte

Neben der Historie des liberalen “Gipfeltreffens” kamen auch bandheiß diskutierte Themen und eine Ehrung beim politischen Aschermittwoch der FDP in Höchberg bei Würzburg “auf den Tisch”.

Main-Tauber-Kreis.  Neben der Historie des liberalen “Gipfeltreffens” kamen auch bandheiß diskutierte Themen und eine Ehrung beim politischen Aschermittwoch der FDP in Höchberg bei Würzburg “auf den Tisch”.

In seiner Begrüßung streifte der FDP-Kreisvorsitzende für Würzburg-Land, Wolfgang Kuhl, vor den fast 50 Liberalen den “Datenkauf” der “Steuerhinterzieher-CD”, die Fünf-Prozent-Forderung von Verdi im öffentlichen Dienst und beleuchtete aus seiner Sicht die lebhafte Debatte um Guido Westerwelles Äußerungen zu Hartz IV.

Kuhl erläuterte, das bei allen juristischen Bedenken der Ankauf der gestohlenen Steuer-CD ein Paradoxon bleiben werde. Er zeigte kein Verständnis dafür, das in TV-Sendungen die Ansicht geäußert werde, dass Reiche auch einmal etwas am Fiskus vorbei machen dürfen, und man dafür Verständnis haben müsse. Auch Äußerungen aus der Union, die Nachzahlung der Steuern mit Straffreiheit zu verbinden, erteilte er eine klare Absage. In der Hartz IV-Debatte mahnte Kuhl zu mehr Besonnenheit auf allen Seiten. Wer wie Westerwelle “die Wahrheit ausspricht”, sollte auch ernst genommen werden. In einer Demokratie sollten alle Argumente gesagt und gehört werden dürfen.

Gleichwohl stellte Kuhl klar, dass er es für unabdingbar halte, die Bildungschancen der Kinder auf ein gleiches Niveau zu setzen.

Der FDP-Kreisvorsitzende aus dem Main-Tauber-Kreis, Benjamin Denzer, wies darauf hin, dass von der neuen Koalition die ersten richtige Schritte vorgenommen worden seien. Das Kindergeld wurde erhöht, das Schonvermögen für Hartz -Leistungsempfänger wurde um das Dreifache erhöht. Somit sei der FDP-Grundsatz “liberaler ist sozialer” angewandt. Die Ungerechtigkeiten der Erbschaftssteuer seien beseitigt worden. In der Zukunft muss dem Steuer zahlenden Mittelstand mehr Unterstützung zukommen. Die Forderungen der Leistungsempfänger dürften nicht dem laufenden Nettoeinkommen der Steuerzahler überschreiten.

Bevor Gastredner Joachim Spatz seine Rede hielt, nahmen die beiden Kreisvorsitzenden Denzer und Kuhl eine besondere Ehrung vor. Den gemeinsamen Politischen Aschermittwoch der beiden Landkreise Main-Tauber und Würzburg-Land in den Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg wurde von Organisator Ingo Brudereck aus Tauberbischofsheim vor 25 Jahren ins Leben gerufen und erfreue sich wachsender Beleibtheit. Zahlreiche Bundes- und Landtagsabgeordnete waren über die Jahre Gastredner. Denzer und Kuhl überreichten eine Dankesurkunde und ein Präsent an Brunecker; der Geehrte bedanke sich für die Würdigung und wies darauf hin, dass die Veranstaltungen nur mit Unterstützung der FDP-Teams in beiden Landkreisen möglich war.

FDP-Bundestagsabgeordneter Jochim Spatz berichtete über die aktuelle politische Situation, die sich durch eine Schlagwort-Diskussion hochgeschaukelt habe. Dabei werde der steuerzahlende Bürger, die Mitte, lautstark übertönt.

Elf Jahre habe die Rot-Grüne und später die Große Koalition Zeit gehabt, das Reformwerk Gesundheitsfonds in geregelte Finanzbahnen zu lenken. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt habe mit tatkräftiger Unterstützung von Bundeskanzlerin Angela Merkel “ihr Flickwerk in eine fast aussichtslose Situation gebracht”. Deshalb könne der neue Gesundheitsminister Philip Rösler nur mit einer “knallharten Veränderung den wachsenden Schuldenberg im Gesundheitswesen in den Griff bekommen”. Ein “Weiter so!”, wie es die SPD, die CDU und die CSU lautstark verkünde, führe zu einem volkswirtschaftlichen Schaden, den die jüngere Generation nicht mehr bezahlen könne.

Spatz wies darauf hin, dass die FDP vor Verabschiedung der Hartz- Gesetze auf die heute diskutierten Fehler hingewiesen habe und dass für die Liberalen die Pauschalierung für Kinder sozial unangemessen sei.

In der Diskussion wurde das Afghanistan-Mandat, der Milliardeneinsatz der Regierung für Bildung und Forschung und die Kommunalen Kosten im Kindergarten- und Schulbereich angesprochen. Der Umgang mit Steuersündern brachte ein Teilnehmer auf den Punkt. Sie sollten genauso regelmäßig überwacht werden, wie Hartz- Leistungsempfänger. FDP

Seit 25 Jahren gemeinsamer politischer Aschermittwoch der FDP (von links): MdB Joachim Spatz, FDP-Kreisvorsitzender Benjamin Denzer aus Tauberbischofsheim, der geehrte Mentor und Organisator der Aschermittwochsveranstaltungen, Ingo Brudereck aus Tauberbischofsheim, sowie der FDP-Kreisvorsitzende von Würzburg-Land, Wolfgang Kuhl. Foto: Privat

Tauber-Zeitung – Bad Mergentheim  (Südwest-Presse ULM)     vom 20. Februar 2010

02.02.2010

Politischer Aschermittwoch der FDP Kreisverbände Würzburg-Land und Main-Tauber

Abgelegt unter: Aktuelles, Landkreis, Presse — Steffen Krämer @ 22:23

Wir laden Sie recht herzlich zum 25. gemeinsamen politischen Aschermittwoch der FDP Kreisverbände Würzburg-Land und Main-Tauber ein.

  • am 17. Februar 2010 um 19.30 Uhr
  • im Hotel & Restaurant „Zum Lamm“
  • 97204 Höchberg, Hauptstraße 76
  • Tel: 0931 304563-0
  • www.lamm-hoechberg.de

Als Gastredner begrüßen wir den FDP Bundestagsabgeordneten und Bezirksvorsitzenden von Unterfranken

Joachim Spatz, Würzburg

Ab 20.00 Uhr ist ein gemeinsames Heringsessen vorgesehen. Sofern Sie hieran teilnehmen möchten, bitten wir Sie wegen der notwendigen Vorbestellung Ihr Kommen bis zum 09. Februar 2009 mitzuteilen.

Telefax: 09364 – 81 39 919
eMail: kuhl@fdp-unterfranken.de

Einladung mit Wegbeschreibung und Antwortbogen

24.01.2010

Neujahrsempfang in Erlabrunn

Abgelegt unter: Aktuelles, Bayern, Erlabrunn, Landkreis, Presse — Steffen Krämer @ 23:37

Gut besucht war der diesjährige Neujahrsempfang der Landkreis FDP in Erlabrunn. Zahlreiche Bürger, Vertreter von Vereinen, Unternehmensverbänden und der Politik (parteiübergreifend) fanden sich ein. Staatsminister Martin Zeil war als Gastredner gekommen. v.l.n.r. Wolfgang Kuhl, Martin Zeil, Steffen Krämer, Klaus Körber

v.l.n.r. Wolfgang Kuhl, Martin Zeil, Steffen Krämer, Klaus Körber 
 
 

Besonders auffällig war die hohe Aufmerksamkeit der Gäste bei allen Ansprachen.  Kreisvorsitzender Wolfgang Kuhl begrüßte stellvertretend für den Kreisverband. Karsten Klein, MdL, berichtet aus der Arbeit des Landtages und Joachim Spatz, MdB, informierte über die bundespolitischen  Ereignisse.Staatsminister Martin Zeil beim Neujahrsempfang des FDP KV Würzburg-Land Der bayerische Wirtschaftsminister und stellv. Ministerpräsdient Martin Zeil betonte in seiner Rede die Anstrengungen der Landesregierung bei der Lösung der aktuellen Finanzprobleme und wies auf die durch die FDP nun wieder in den Mittelpunkt gerückte Förderung von Klein- und mittelständischen Unternehmen hin. Am Rande des Neujahrsempfanges bot sich die Gelegenheit für zahlreiche Gespräche. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben

10.01.2010

Mit weiteren Ortsverbänden ins neue Jahr

Abgelegt unter: Aktuelles, Landkreis, Waldbrunn/ Waldbüttelbrunn — Steffen Krämer @ 23:42

Erlabrunn/Waldbrunn/Waldbüttelbrunn. Der FDP Kreisverband Würzburg-Land lädt zum Neujahrsempfang am 17.1.2010 um 11:00 Uhr in das Gemeindezentrum nach Erlabrunn ein. Gastredner werden unter anderem Martin ZEIL, stellv. Ministerpräsident und Staatsminister für Wirtschaft und Verkehr, Joachim SPATZ, Mitglied des Bundestages und Karsten KLEIN, Mitglied des Landtages sein.

 

 

Wir haben auch in diesem Jahr viel vor!“ sagt Kreisvorsitzender Wolfgang KUHL. „Insbesondere wollen wir durch weitere Gründungen von Ortsverbänden unsere kommunale Basis stärken.“ so KUHL weiter. Erst kürzlich, am 09. Dezember 2009, formierte sich der Ortsverband „Waldbrunn/Waldbüttelbrunn“. Zum Vorsitzenden wurde Dr. Holm BRUMME gewählt. Den stellvertretenden Vorsitz übernahm Olaf BAUER und Schriftführer wurde Stefan PÖHLER.

v.l.n.r. Kreisrat Wolfgang Kuhl (Kreisvorsitzender), Dr. Holm Brumme (Vorsitzender Ortsverband Waldbrunn/Waldbüttelbrunn), Stefan Pöhler (Schriftführer Ortsverband Waldbrunn/Waldbüttelbrunn), Joachim Spatz (Mitglied des Bundestages)

v.l.n.r. Kreisrat Wolfgang Kuhl (Kreisvorsitzender), Dr. Holm Brumme (Vorsitzender Ortsverband Waldbrunn/Waldbüttelbrunn), Stefan Pöhler (Schriftführer Ortsverband Waldbrunn/Waldbüttelbrunn), Joachim Spatz (Mitglied des Bundestages)

 

 Einer der nächsten Ortsverbände dürfte in Ochsenfurt entstehen.“ kündigt KUHL an. „Als einwohnerstärkste Gemeinde im Landkreis hat Ochsenfurt eine besondere Bedeutung.“ so KUHL weiter.

05.01.2010

Neujahrsempfang des FDP KV Würzburg-Land

Abgelegt unter: Aktuelles — Steffen Krämer @ 12:26

Wir laden Sie herzlich zum Neujahrsempfang des FDP KV Würzburg-Land mit
Herrn Staatsminister Martin Zeil,
stellv. Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft und Verkehr 

in das Gemeindezentrum Erlabrunn ein.

Weitere Gesprächspartner an diesem Tag sind:

Joachim Spatz, Mitglied des Bundestages

Karsten Klein, Mitglied des Landtages

Adelheid Zimmermann, Mitglied des Bezirkstages

Wolfgang Kuhl, Kreisvorsitzender des KV Würzburg-Land und Mitglied des Kreistages

Steffen Krämer, Mitglied des Kreistages

17.11.2009

Jahreshauptversammlung in Höchberg

Abgelegt unter: Aktuelles, Höchberg, Landkreis, Presse — Steffen Krämer @ 00:28

Der FDP Kreisverband traf sich am 10.11.2009 zur Jahreshauptversammlung im Gasthaus Lamm in Höchberg. Der Kreisvorsitzende und Kreisrat Wolfgang Kuhl gab einen ausführlichen Bericht über die Arbeit des Kreisverbandes. Dabei ging er auch auf die zahlreichen Themen aus dem Kreistag ein. Von besonderem Interesse waren für die Mitglieder die weitere Vorgehensweise zur Aufklärung der Hintergründe des Hartz-IV-Desasters im Landratsamt. 

Jahreshauptversammlung 2009

 

 

 

 

 

 

Wolfgang Kuhl begrüßt neue Mitglieder und Kandidaten der FDP

01.09.2009

Unser Kandidat zur Bundestagswahl: Joachim Spatz

Abgelegt unter: Aktuelles, Bund, Presse — Steffen Krämer @ 09:51

Joachim Spatz
Homepage von Joachim Spatz

Joachim Spatz im Interview mit TV Touring (hier

29.04.2009

Gesundheitsfonds nicht heilbar

Abgelegt unter: Aktuelles, Bund, Gesundheit, Ochsenfurt, Presse — Steffen Krämer @ 22:09

Teilnehmer der gesundheitspolitischen Veranstaltung der FDP Würzburg-Land fordern zum Systemwechsel in der Gesundheitspolitik auf


FDP Kreisvorstand mit MdB Dr. Erwin Lotter
v.l.n.r. Kreisrat Steffen Krämer, Jochen Kunkel, MdB Dr. Erwin Lotter, Kreisrat Wolfgang Kuhl, Dr. Holm Brumme

Ochsenfurt. Die zahlreichen Besucher der Informationsveranstaltung zur Gesundheitspolitik am letzten Mittwoch im Ochsenfurter „Gasthaus zum Bären“ waren sich darin einig, dass das derzeitige Gesundheitssystem vom Grunde auf geheilt werden muss. Der FDP Kreisverband Würzburg-Land hatte alle interessierten Bürger eingeladen. Als Gastredner referierte der Bundestagsabgeordnete und Allgemeinmediziner Dr. Erwin LOTTER.

„Der Gesundheitsfonds ist ein Fehler, der korrigiert werden muss.“ so LOTTER „Die wohnortnahe medizinische Versorgung der Bürger wird gefährdet, die Patienten müssen Zuzahlungen leisten und spätestens nach der Bundestagswahl werden die Krankenkassen mit der Erhöhung ihrer Beiträge beginnen.“ Dem stellt die FDP ihr gesundheitspolitisches Konzept entgegen, welches LOTTER als ein einfaches und transparentes System umriss: „Dazu gehören eine Grundabsicherung für jedermann und eine ggf. erforderliche Zusatzversicherung für besondere Risiken, z.B. bei Extremsportarten. Im Sinne der Transparenz sollen die Rechnungen grundsätzlich an die Patienten gehen, die aber ihrerseits die Zahlungsabwicklung an die Krankenkasse abtreten könnten. Auch eine Selbstbeteiligung bei entsprechender Senkung des Krankenkassenbeitrages dürfen die Kassen anbieten. Die Finanzierung des Gesundheitssystems muss verstärkt Elemente der Kapitaldeckung aufweisen, um künftige demografische Einflüsse abfedern zu können. Außerdem sind die bürokratischen Anforderungen auf ein Minimum zu reduzieren. Die FDP hat hier bereits Vorschläge für einen sofortigen Bürokratieabbau erarbeitet.“

Lebhaft wurde auch der zwischen der AOK und dem Bayerischen Hausärzteverband (BHÄV) geschlossene „Hausärztevertrag“ diskutiert. „Die FDP ist anders als vom Vorsitzenden des BHÄV, Dr. HOPPENTHALER, dargestellt, keinesfalls gegen Hausärzteverträge.“ stellte LOTTER klar. „Diese müssen nur zu fairen Bedingungen für alle Ärztegruppen und Krankenkassen möglich sein.“ so LOTTER weiter. Der Vorsitzende des BHÄV im Bezirk Unterfranken Dr. PFEIFFER, Allgemeinmediziner aus Giebelstadt, forderte die Fachärzte auf ebenfalls Verträge mit den Krankenkassen abzuschließen. Dr. Daniel KNELLES, Facharzt für Orthopädie und Aufsichtsratsvorsitzender der MainÄrzte GmbH warnte vor einer Division der Ärzteschaft in Haus- und Fachärzte und verwies zugleich auf das Ärztenetz in Ochsenfurt als ein hervorragendes Beispiel der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ärztegruppen.


FDP Bundestagskandidat für den Wahlkreis Würzburg und Stadtrat Joachim Spatz im Gespräch mit Werner Roll, Zahnarzt aus Uettingen (rechts im Bild)

Der Würzburger Spitzenkandidat der FDP zur Bundestagswahl, Joachim SPATZ betonte in seiner Ansprache den gesellschaftspolitischen Hintergrund der Debatte um die Gesundheitspolitik. „Bislang ist die SPD mit dem Gesundheitsfond ihrem Ziel der Einheitsversicherung mit angestellten Ärzten in Medizinischen Versorgungszentren, welche vom Staat oder sogar von Kapitalgesellschaften geführt werden können, ein ganzes Stück näher gekommen.“ bemerkt SPATZ. „Die CDU/CSU hatte dem innerhalb der großen Koalition bislang wenig entgegenzusetzen. So versteht es sich auch, dass der Vorsitzende des BHÄV Dr. HOPPENTHALER, der zugleich Mitglied der CSU ist, einen alten im Bundestag abgelehnten Entschließungsantrag der FDP aus dem Jahre 2008 ausbuddelt und in polemischer Weise Wahlkampf für die CSU betreibt.“ so SPATZ. Kreisrat Dr. Peter ROST aus Randersacker, der zugleich auch Vorsitzender des Würzburger Kreisvereins des Hartmannbundes ist, bedauert die Politisierung in der Praxis. Er sieht aber auch die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform des Gesundheitswesens.

Letztlich wird das Gewicht welches die FDP nach der Wahl in den Bundestag einbringt wesentlich darüber entscheiden, ob ein grundlegender Systemwechsel zu einer besseren und transparenteren Gesundheitspolitik möglich sein wird.


Kein Aufnahmestopp bei der FDP: Dr. Albrecht Dees beantragt gleich im Anschluß an die Veranstaltung die FDP Mitgliedschaft
v.l.n.r. MdB Dr. Erwin Lotter, Dr. Albrecht Dees (Kieferorthopäde in Würzburg), Kreisrat Wolfgang Kuhl

Infopaket Gesundheitspolitik (MdB Dr. Erwin Lotter) hier

25.04.2009

Bundestagsentscheidung zu Biokraftstoffen schadet unterfränkischen Landwirten

Abgelegt unter: Aktuelles, Bayern, Landkreis, Landwirtschaft, Presse — Steffen Krämer @ 14:23

FDP Unterfranken kritisiert fehlende Verläßlichkeit auf bundespolitische Entscheidungen

München/Würzburg. Als “krasse Fehlentscheidung” bezeichnete der umweltpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Tobias THALHAMMER (Neubiberg) den Beschluss des Bundestages vom Donnerstag, klassischem Benzin künftig weniger Biokraftstoff beizumischen und die steuerliche Förderung von Biokraftstoffen zurückzufahren. Dieser willkürliche Umgang mit Förderinstrumenten werde landwirtschaftlichen Betrieben und Genossenschaften in Bayern, die in diesem Bereich im Vertrauen auf die Politik investiert hatten, massiv schaden.
Mit großer Sorge sehen die umweltpolitischen Fachsprecher der FDP Unterfranken, Joachim KLEIN (Achaffenburg) und Kreisrat Steffen KRÄMER (Ochsenfurt) diese Entscheidung. “Die Erzeugung und Verwendung von Biokraftstoffen hilft der Umwelt, dient der Nachhaltigkeit und ist im Interesse des Verbrauchers und der heimischen Landwirtschaft. Eine solche Politik der Berliner Koalition schadet uns allen und untergräbt die Bereitschaft und das Vertrauen der Beteiligten, sich für Belange des Umweltschutzes einzusetzen” bemägelt KLEIN.
“Insbesondere in Unterfranken haben eine Reihe von Landwirten anhand der Campa-Pleite bitter erfahren müssen, was es bedeutet, wenn Verläßlichkeit auf politische Entscheidungen nicht mehr gegeben ist.” kritisiert KRÄMER. Ferner befürchtet er, dass nun gerade die landwirtschaftlichen Betriebe und Genossenschaften, die im Vertrauen auf die ursprünglichen Zusagen der Politik und auch im Sinne eines verantwortungsbewussten Handelns in die Herstellung von Biokraftstoffen investiert haben nun herbe Verluste hinnehmen müssen und reihenweise in den Ruin getrieben werden.
Biodiesel und Bioethanol können aus Produkten der heimischen Landwirtschaft hergestellt werden. Dabei werden Sie teilweise als Treibstoff direkt, oder als Beimischung zu fossilen Brennstoffen eingesetzt.

23.04.2009

Europawahl 7. Juni 2009

Abgelegt unter: Aktuelles, Europa — Steffen Krämer @ 15:51

Forderungen zur Europawahl

Für ein Europa der Bürgerrechte ohne Bürokratie und Bevormundung
Für ein Europa der Freiheit ohne neue sozialistische Experimente
Für ein Europa des Mittelstandes und der Marktwirtschaft ohne Monopole
Für ein Europa, das auf Augenhöhe mit Russland, China und den USA steht

Mehr Informationen unter: http://cieslik.npage.de und http://www.fdp-fuer-europa.de/

Fragen an Ihren Kandidaten: cieslik@fdp-unterfranken.de

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