Aschaffenburg, 21. November 2010

Umfahrung Schwarzkopftunnel 2011 beginnen

Der Schwarzkopftunnel ist in einem schlechten Zustand. Züge müssen u.a. auf 70 km/h herunter bremsen um diesen passieren zu können. Damit stellt die jetzige Spessartquerung eine Verkehrsverbindung auf Niveau des 19. Jahrhunderts dar. Diesem Zustand ist schnellst möglich Abhilfe zu schaffen.

Die Strecke hat nicht nur regional höchste Bedeutung. Sie ist auch eine transeuropäische Verbindungsstrecke für Personenfern- und Güterfernverkehr.

Die FDP Unterfranken begrüßt den Fortschritt bei den Planungen für die Umfahrung des Schwarzkopftunnels. Mit der Planfeststellung ist Mitte 2011 zu rechnen. Die FDP Unterfranken fordert die Bundesregierung auf eine klare Zusage dahingehende zu treffen, dass das Projekt „Umfahrung Schwarzkopftunnel“ in 2011 begonnen werden kann. Eine entsprechende Einzelfinanzierung ist unmittelbar nach Planfeststellung zu unterschreiben.

Karsten Klein MdL, Joachim Spatz MdB


Neueste Beschlüsse

  • Bad Königshofen, 26. Nov. 17
    Mehr Öffentlichkeit im unterfränkischen Bezirkstag
    Die FDP Unterfranken fordert den Bezirkstag von Unterfranken auf, sämtliche Anlagen zu den öffentlichen Sitzungen im Bürgerinformationssystem frei zu schalten. Die Geschäftsordnung ist entsprechend zu ändern. Gleiches fordert Sie für Kreise, Städte und Gemeinden.
  • Bad Königshofen, 26. Nov. 17
    Handynutzung an Schulen neu regeln
    Die FDP Bayern soll auf eine Neuregelung des Bayerischen Erziehungs-  Unterrichtsgesetzes (BayEUG) Art. 56 bezogen auf die Nutzung von Handys und digitalen Geräten hinwirken.
  • Bad Königshofen, 26. Nov. 17
    Behinderungen durch A3-Ausbau minimieren
    Die FDP Unterfranken begrüßt, dass in den Ausbau der A3 Frankfurt-Würzburg-Nürnberg derzeit erhebliche Mittel investiert werden, um dieses Nadelöhr im Fernreiseverkehr Deutschlands zu beseitigen. Auch die Investitionen in die regionale und lokale Straßen-Infrastruktur wird grundsätzlich gut geheißen.
  • Bad Königshofen, 26. Nov. 17
    Für ein neue Wertigkeit des Gymnasiums
    Der schon fast als inflationär zu bezeichnende Anstieg der Abiturienten- und Studienanfängerzahlen hat in den letzten Jahrzehnten zu einer Verzerrung des Leistungsgedankens und zu einem stark erhöhten Druck vor allem auf junge Schüler. Die alternativen Schulformen sollen aufgewertet werden. Real- und Mittelschulabschluss sollen auch in Ausbildung führen.