10.09.2008

Kuhl bei der Erlabrunner Weinbergwanderung und spielende Kinder

Filed under: Erlabrunn,Landkreis,Presse — WolfgangKuhl @ 19:50

Kuhl bei der Erlabrunner Weinbergwanderung und spielende Kinder

FDP Landtagskandidat Wolfgang Kuhl nahm in Begleitung seiner Kinder und dem FDP-Kreisgeschäftsführer Ingo Brudereck aus dem Main-Tauber-Kreis / Tauberbischofsheim an der Weinwanderung durch die Weinberge, Streuobstwiesen und Schwarzkiefernwälder rund um Erlabrunn bis auf den Volkenberg teil, wo vier Verkostungsständen der örtlichen Winzer an diesem Tag ihre Weine präsentierten.

Auf dem Rückweg nach Erlabrunn kam man am Neubaugebiet vorbei, wo die spielenden Kinder auf der Falkenburgstrasse sich austobten. Am Straßenbeginn wurde ein neuer Häuserkomplex mit Genehmigung des Erlabrunner Gemeinderates erstellt, wo die Garagen bis an die Straße reichen.

Kleine Mädchen und Jungen, die im Bereich des Grundstückes vor den Garagen spielen können beim Verlassen des Gründstückes die Falkenburgstrasse nicht sofort einsehen, welche direkt an der Strasse endet und von einer Garage verdeckt wird.

Genauso kann ein Autofahrer die auf die Straße rennenden Kinder nicht rechtzeitig erkennen und selbst bei einer Geschwindigkeit des Fahrzeuges vom 30 km/Std. kann es zu schwersten Verletzungen eines Kindes führen.

Anwesende Eltern der Falkenburgstrasse wollten im Gespräch mit dem Gemeinderat Wolfgang Kuhl auf die tägliche gefährliche Situation der spielenden Kinder hinweisen. Sie wollen, dass jetzt Schutz der spielenden Kinder errichtet wird und nicht wenn das 1. Kind mit schweren Verletzungen im Krankenhaus liegt.

Kuhl bei den Landsmannschaften

Filed under: Landkreis,Presse — WolfgangKuhl @ 10:27

Kuhl bei den Landsmannschaften

Der FDP-Kandidat Wolfgang Kuhl zur bayrischen Landtagswahl war mit anderen Vertretern von Parteien zum Treffen der Landsmannschaften zum Politiker-Gespräch in den Griesing-Häuser Saal in Würzburg , Neubaustrasse 12 eingeladen worden.

Das Landsmannschaftstreffen mit den Parteien und der anschließenden Diskussionsrunde verlief für beide Seiten sehr informativ und dabei wurden den Gästen die teilweise unbekannten laufenden Aktivitäten vorgetragen, die zu einem größeren Wissen über die Landmannschaften beitrugen, so der FDP-Landtagskandidat Wolfgang Kuhl.

Das Foto Brudereck aus TBB zeigt im Vordergrund den Bezirksobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Unterfranken Alfred Kipplinger und rechts den FDP-Landtagskandidaten für Würzburg-Land und ganz Unterfranken Wolfgang Kuhl aus Erlabrunn.

09.09.2008

FDP Otto Solms MdB in Veitshöchheim

Filed under: Bayern,Landkreis,Presse — WolfgangKuhl @ 20:00

Wahlkampf-Splitter: Bürgermeister Kinzkofer empfing Bundestagsvizepräsident Solms (FDP)

Auf seiner Wahlkampfreise durch Bayern machte der Finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Otto Solms auch in Veitshöchheim Station. Zusammen mit dem FDP-Landtagskandidaten Wolfgang Kuhl (rechts) aus Erlabrunn stattete er nach einer Führung im Rokokogarten auch Bürgermeister Rainer Kinzkofer einen Besuch ab und trug sich ins Goldene Buch der Gemeinde ein.

Der Vizepräsident des Deutschen Bundestages ist der erste namhafte Liberale, der in der über 22-jährigen Amtszeit Kinzkofers in Veitshöchheim eine Stippvisite machte. Der 67-jährige Spitzenpolitiker der FDP zeigte sich beeindruckt über die hohe Wohnqualität und das starke Eigenleben der nördlichen Stadtrandgemeinde.


Das Foto von Brudereck TBB:
Der Bundestagsvizepräsident und Finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Otto Solms (Mitte) trägt sich ins goldene Buch der Marktgemeinde Veitshöchheim, Bürgermeister Rainer Kinzkofer (links) und der FDP-Landtagskandidaten für Würzburg-Land und ganz Unterfranken Wolfgang Kuhl (rechts)

Main-Post Würzburg/Main-Tauber vom 09.09.2008

08.09.2008

Kuhl ist FDP Landtagskandidat

Filed under: Landkreis,Presse — WolfgangKuhl @ 19:30

Der Klüngel muss aufgebrochen werden
Wolfgang Kuhl ist Landtagskandidat der FDP

Gelb ist der Unterschied zu schwarz – Mit diesem Spruch wirbt die FDP im Landkreis für sich und ihren Landtags-Kandidaten Wolfgang Kuhl. Der sieht in diesem Wahlmotto vor allem eine soziale Verpflichtung.

Würzburg-Land Nicht nur die Partei der Wirtschaft soll sie sein – die FDP im Landkreis Würzburg und im Freistaat. Deswegen will Wolfgang Kuhl, selbst Vater von vier Kindern, sich im Landtag vor allem um die Bildungs- und Familienpolitik kümmern: „Es kann nicht sein, dass Eltern zu Hilfslehrern für ihre Kinder degradiert werden. Vormittags soll für die Kinder Schule sein und nachmittags im Wesentlichen frei“, sagt der Kandidat. Er fordert gleiche Bildungschancen für alle Kinder in Bayern, egal ob arm oder reich. Nicht nur die Geldelite dürfe aufs Gymnasium.

Ansonsten will Kuhl, falls er am 28. September in den Landtag gewählt wird, etwas gegen die Klüngelwirtschaft im Freistaat tun: „Die CSU meint, die öffentliche Meinung gepachtet zu haben. Aber es sind auch die anständige Bayern, die sich anders verhalten.“ Der FDP-Kandidat möchte alle gesellschaftlichen Gruppen in die Landespolitik einbeziehen, nicht nur die Wirtschaft. So sollen mehr Menschen politische Verantwortung tragen.

Zur Person

Wolfgang Kuhl wurde am 21. Dezember in Krefeld geboren. Er ist verheiratet und hat vier Kinder, von denen zwei schulpflichtig sind. Nach seinem Hauptschulabschluss absolvierte er eine Lehre als Heizungsmonteur. Danach ging er für acht Jahre zur Bundeswehr, diente bei der NATO in Essen. Bei der Berufsfeuerwehr Duisburg war Kuhl als Beamter im mittlerem Management tätig. Seit 2002 arbeitet er als selbstständiger Kaufmann. Politisch engagiert er sich seit 1982 – mit einer kleinen Unterbrechung – in der FDP. Seit 2003 ist er Kreisvorsitzender der FDP Würzburg-Land und Vorsitzender des Ortsverbandes Erlabrunn. Kuhl wurde bei der Kommunalwahl in den Gemeinderat seines Wohnortes Erlabrunn gewählt und vertritt die FDP/ÖDP als Fraktionsvorsitzender im Kreistag.

Mehr zum Thema
Positionen für den Landtag: Wolfgang Kuhl

Main-Post Würzburg/Main-Tauber vom 0ß8. September 2008

Kuhls FDP Positionen zur BY LTW

Filed under: Presse — WolfgangKuhl @ 18:00

Positionen für den Landtag:
Wolfgang Kuhl

Würzburg-Land Bundes- und Landesregierung planen die Westumgehung zwischen Würzburg-West und Werneck? In der Region ist das Projekt sehr umstritten. Wie ist Ihre Haltung?
Ich bin gegen den Bau der Westumgehung. Zum Einen ist die B26 eine Mogelpackung für die Bevölkerung, zum Anderen bringt sie mehr Verkehr in die Region, entlastet aber die A3 nicht sonderlich. Für die Gemeinden entlang der Strecke bedeutet die Strecke eine Mehrbelastung durch Lärm und Abgase. Die Ausweisung als Bundesstraße verhindert zudem sinnvolle Lärmschutzmaßnahmen. Man sollte zuerst die A3 komplett sechsspurig ausbauen, sowie das Bibelrieder Kreuz mit acht und die A 71 mit sechs Fahrstreifen versehen. Gleichzeitig darf man nicht den Lärmschutz für die Anlieger vergessen. Nach dem Ausbau wird man erkennen das für die B26n kein Bedarf mehr vorhanden ist.

Die Universität will auf dem früheren US-Gelände „Leighton Barracks“ erweitern. Die Stadt entwickelt dort ein neues Stadtviertel – mit Straßenbahnanschluss. Zudem bewirbt man sich um die Landesgartenschau. Wo kann die Landespolitik unterstützen?
Grundsätzlich ist hier zu sagen, dass man viel mehr Geld in die Bildungspolitik umschichten muss. Hier zeigen die vielen Studienabbrecher, dass auch im Hochschulbereich in Bayern noch viel getan werden muss. Die Erweiterung der Universität halte ich für richtig und sinnvoll. Wir müssen aber auf allen Gebieten Eliten bilden. Der Handwerker muss, wie der Student oder Hochschulabgänger, in Europa eine Elite darstellen. Wir besitzen in Deutschland nur einen Rohstoff, unser Humankapital. Dies muss gefördert werden.

Apropos Konversion. Der Verkehrslandeplatz Giebelstadt soll vor allem von Firmen genutzt werden. Manche fürchten, andere hoffen auf den Ausbau zum Flughafen, von dem Billigflieger in die Urlaubsparadiese im Süden starten? Wie ist Ihre Haltung?
Um die Metropolregion Franken auszubauen, neue Forschung und Hightech Betriebe anzusiedeln, benötigen wir einen Regionalflughafen. Dies wäre, bei einer europaweiten Ausschreibung und Verkauf an einen solventen Investor möglich gewesen. Hier sollten nach der Landtagswahl Gespräche in alle Richtungen geführt werden. In Verbindung mit einem Gewerbepark kann ich mir durchaus einen Regionalflughafen vorstellen. Für eine dauersubventionierten Regionalflughafen werde ich mein Votum nicht geben, wohl aber für eine Anschubfinanzierung zur Entstehung neuer Arbeitsplätze.

Die Schülerzahlen nehmen in Stadt und Land ab. Wie soll man reagieren? Schul-Standorte zentralisieren und kleine Schulen schließen? Oder dezentral unterrichten – etwa auch in Kombiklassen?
Ich sehe keinen Sinn darin, die Schulstandorte immer weiter zu zentralisieren. Dies führt zu Anfahrzeiten zu den Schulen. Kleinere Klassen sowie eine regionales und flexibles Schulentwicklungsprogramm müssen zugelassen werden. Kombiklassen, in andern Ländern sinnvoll und effektiv eingerichtet und praktiziert, müssen zugelassen werden. Hier können die modernen Kommunikationsmittel zum Segen für die Kinder werden. Diese müssen aber vom Staat angeschafft werden und nicht auf den Geldbeutel der Eltern abgewälzt werden. Kleine Schulen kann auch mehr individuelle Betreuung heißen, auf allen Ebenen unseres Schulsystems.

Was wollen Sie im Landtag für die Familien in Stadt und Landkreis tun?
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss für alle sichergestellt werden. Hier muss der Staat seinem Auftrag und seiner Verpflichtung nachkommen und individuell mehr Kindertageseinrichtungen fördern. Ich favorisiere eine Novellierung des BayKiBig zugunsten der Kinder. Der Staat muss seine Verpflichtungen nachkommen und das Geld zur Verfügung stellen. Große Firmen sollten angeregt werden, Kindergartenplätze zur Verfügung zu stellen.

Wie kommt man mit dem ÖPNV am schnellsten von Röttingen nach Würzburg auf den Heuchelhof? Was kostet das Ticket? Von Röttingen mit dem Bus nach Würzburg, dann mit der Bahn zum Heuchelhof. Der Preis: 6,50 Euro.

Der Würzburger Hauptbahnhof harrt schon lange einer Sanierung. Wie wollen Sie im Landtag Druck machen, damit endlich etwas passiert?
In Würzburg werden gute Lösungen und Ansätze so lange zerredet, bis von einem Mantel nur noch Fetzen übrig bleiben. Bahnhof und Arkaden wären eine gute Sache für die gesamte Region gewesen. Den Bahnhof muss die Bahn sanieren; hier muss vom Landtag Druck gemacht werden. Die Stadt muss endlich mit einem ordentlichen städtebaulichen Gesamtkonzept antreten und die Lücke zwischen Bahnhof und Stadt schließen. Hier werde ich mich für die Unterstützung der Stadt stark machen, die Ideen müssen von ihr selbst kommen.

Die Energiepreise steigen immer mehr. Was kann die Landespolitik tun?
Erneuerbare Energien wie Biogasanlagen mit modernster Technologie müssen ausgebaut werden. Landwirte dürfen im Energiebereich (siehe Campa) nicht im Regen stehen gelassen werden. Wir müssen alles unternehmen, um uns von fossilen Energieträgern zu lösen. Neue, heimische und in der Entstehung bestehende Energieträger dürfen nicht mit der Steuerschraube abgedreht werden.

In strukturschwachen Gemeinden im Landkreis und in einzelnen Stadtteilen von Würzburg wird die mangelnde Breitband-Verkabelung beklagt. Wie kann die DSL-Versorgung besser werden?
Zukunft bekommt man nicht geschenkt, man muss sie heute gestalten. Das Internet mit seinen Möglichkeiten ist ein Teil der Zukunft und muss allen zugänglich sein. Ähnlich wie das Städtebauprogramm müssen wir eventuell ein Zukunftsprogramm Bayern im Bereich der Telekommunikation auflegen.

Was muss konkret passieren, um Würzburg besser im Wettbewerb der Regionen zu positionieren? Hilft der Anschluss an eine Metropolregion?
Unsere Großregion Franken bietet so viel Potenzial und Möglichkeiten, dass ich von einem Anschluss an eine andere Metropolregion abrate. Wir müssen uns als eine Region sehen und Potenziale gemeinsam nutzen. Der Wissenschaftsstandort Würzburg muss verknüpft werden mit einem Innovationsstandort in der Region. Wir haben viele kleine und mittlere Firmen in der Region, die weltweit tätig sind. Hier bedarf es einer gescheiten Mittelstandspolitik wie sie die FDP anstrebt. Ich glaube an die Zukunft der Region Franken.

Mehr zum Thema Der Klüngel muss aufgebrochen werden mehr

Main-Post Würzburg/Main-Tauber vom 08.09.2008

Liberale Weinprobe in Erlabrunn 2008

Filed under: Bayern,Bund,Erlabrunn,Landkreis,Presse — WolfgangKuhl @ 10:00

Liberale Weinprobe mit Dr. Philipp Rösler:


Initiator der Liberalen Weinprobe in Erlabrunn der FDP-Kreisvorsitzende und FDP-Landtagskandidat für Würzburg-Land und ganz Unterfranken Wolfgang Kuhl mit Ehefrau Dagmar Kuhl, die Listenkandidatin in Würzburg-Land und Bezirksvorsitzende der Liberalen Frauen in Unterfranken ist mit dem Gastredner, dem Landesvorsitzende und Fraktionsvorsitzende der FDP in Niedersachsen Dr. Philipp Rösler ( MdL ) (Foto FDP)
—————————————————————-
Politische Gipfelstürme beim Wein
Liberale Weinprobe im Weingut Blass

Unterfranken/Würzburg-Land/Erlabrunn: Für eine Spende zugunsten der Station Regenbogen der Universitätskinderklinik und einem Kindergarten zur frühkindlichen Förderung im Landkreis kredenzten FDP-Landtagskandidat Wolfgang Kuhl und der niedersächsische FDP-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Philipp Rösler, den mehr als 200 Gästen Frankenwein, Presssack und politische Kost.

Austragungsort war einmal mehr das Erlabrunner Weingut Blaß. Zigeunermusik bot das „Janoschka Trio“. Ferner erklang Silvia Kirchhofs markante Alt-Stimme, begleitet am Piano von Achim Hofmann.

Grundstein
Philipp Rösler wird in FDP-Kreisen als nächster Bundesvorsitzender gehandelt. Röslers Kernaussage: Es sei nicht Aufgabe der Politik zu streiten, sondern die Probleme der Menschen zu lösen. Als Grundstein liberaler Werte sollten Familie, Pflege und Heimat in den Brennpunkt gerückt werden.

„Es ist nicht alles schlecht was die bayerische Staatsregierung macht“ lobte Kuhl. Dennoch sei eine im bundesweiten Vergleich gute bayerische Bildungspolitik im internationalen Maßstab nur Mittelmaß. Um Elite, Begabungen und Charaktere auf allen Ebenen zu fördern, sollte mit der Sprachförderung schon in Kindergärten begonnen werden, forderte Kuhl.

Kuhl: Zuschüsse verweigert
Abschreckendes Beispiel für eine verfehlte Förderung der Landwirtschaft sei die Campa-Insolvenz. Hier sei die Landespolitik der Existenz der bayerischen Landwirte verpflichtet.

Während Urwald-Aufforstungen subventioniert, und Milliarden bei der Landesbank verspielt werden, würden der Rapsmühle Straubing und somit der regionalen Verwertung und Vermarktung von Rohstoffen bayerischer Landwirte vergleichsweise geringe Zuschüsse von 150 Millionen Euro verweigert. (ehe)


Liberale Weinprobe im Weingut Blass in Erlabrunn (von links). Weinbaupräsident Andreas Oestemer. FDP-Landtagskandidat Wolfgang Kuhl, Dr. Philipp Rösler ( FDP-Fraktionsvorsitzender Niedersachsen und Egon Stumpf ( FDP-Kreisvorsitzender Unterfranken-Ost aus Kitzingen (Foto FDP).

Main-Post Würzburg/Main-Tauber vom 08. September 2008

« Vorherige Seite