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Aktuelles

  • Philipp Mapara
    Eibelstadt, 25. August 2019

    Bericht zum Sommerfest der FDP Würzburg-Land am Landschaftssee

    Am 07. Juli 2019 lud der Kreisverband Würzburg-Land nach Eibelstadt zum
    Sommerfest ein. Beim gemeinsamen Grillen am Mainradweg und dem
    idyllischen Eibelstädter Landschaftssee, ging es auch um
    kommunalpolitische Themen, die die Bürger gerade bewegen. Bei
    angenehmen Temperaturen, gesellten sich einige Eibelstädter zum
    Sommerfest dazu, darunter der Bürgermeister. Für zahlreichen
    Diskussionsstoff und politischen Austausch war also gesorgt. Durch die
    Gespräche wurde nochmals klar, wie wichtig die Präsenz vor Ort ist. An
    diesem Tag in Eibelstadt konnte der Kreisverband einen Teil zu dieser
    Aufgabe beitragen: dabei waren die vorher aufgehängten Plakate sowie
    die FDP Fahnen nur das offensichtlichste Zeichen. Darüber hinaus konnte
    der Ortsvorsitzende, Philipp Mapara, unter anderem den
    Kreisvorsitzenden, Wolfgang Kuhl, den Bezirksvorsitzenden der Jungen
    Liberalen Unterfranken, Florian Kuhl, sowie den Kreisvorsitzenden der JuLis
    Würzburg, Lucas von Beckedorff begrüßen. „Ein Sommerfest in Eibelstadt
    ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit als Kreisverband. Es macht
    zunächst einfach Freude, ein gemeinsames Grillen zu feiern. Des Weiteren
    zeigt es unser Engagement, in möglichst vielen Ort das Gespräch mit den
    Bürgerinnen und Bürgern zu suchen. Deshalb geht ein großer Dank an den
    Kreisvorsitzenden Wolfgang Kuhl für den tollen Tag“, resümierte der Ortsvorsitzen.
     
  • 14. April 2019

    Karsten Klein im Amt bestätigt

    Bezirksparteitag der FDP Unterfranken

    Auf ihrem Bezirksparteitag in Aschaffenburg am Samstag, den 13. April 2019, bestätigten die Freien Demokraten Unterfranken ihren bisherigen Bezirksvorsitzenden, den Aschaffenburger Bundestagsabgeordneten Karsten Klein, in seinem Amt. Klein erhielt  rund 98 Prozent der Delegiertenstimmen.

    In seiner Rede hob Klein vor allem die Erfolge der vergangenen zwei Jahre hervor. So stellt die FDP Unterfranken neben zahlreichen kommunalen Mandatsträgern, darunter zwei Bürgermeister, mit  zwei Bundestagsabgeordneten, einem Landtagsabgeordneten und Bezirkstagsvizepräsidentin  Adelheid Zimmermann nun auch vier überregionale Mandatsträger. Außerdem wurde im Zuge des Parteitages Anna Salb als 600. Mitglied des Bezirksverbandes begrüßt. Ein neuer Höchststand.

    Inhaltlich kritisierte Klein die Debatte um Enteignungen zur Beseitigung von Wohnraummangel. Allein für Berlin spreche man über geschätzte Kosten von 28-30 Milliarden Euro für den Steuerzahler ohne dass auch nur eine neue Wohnung entstünde, so Klein.  „Zudem werden Investoren verunsichert und abgeschreckt, in neuen Wohnraum zu investieren“, so Klein weiter. In diesem Zuge begrüßte Klein, auch Mitglied des Aschaffenburger Stadtrates, dass sich der Aschaffenburger Stadtrat auf Initiative der FDP unlängst gegen Enteignungen von Grundstückseigentümern  als letztes Mittel bei der Erschließung  neuer Baugebiete aussprach.

    Neben Karsten Klein als Vorsitzenden wurden auch die 3 Stellvertreter Adelheid Zimmermann (Bad Kissingen), Julia Bretz (Würzburg) und Hans Müller (Wiesentheid), sowie der Schatzmeister Marco Graulich (Würzburg) wiedergewählt. Neu im Präsidium ist Max Bruder (Großostheim) als Schriftführer. Der Vorstand wird durch 12 Beisitzer ergänzt: Andrew Ullmann MdB (Würzburg), Florian Kuhl (Erlabrunn), Anna Viktoria Kaiser (Bad Kissingen), Katrin Hiernickel (Haßfurt),  Wolfram Fischer (Würzburg), Thomas Klein (Aschaffenburg), René Wendland (Großostheim), Nicole M. Pfeffer (Mömlingen), Uwe Probst (Sulzbach), Stefka Huelsz-Träger (Alzenau), Karl Graf Stauffenberg (Höchheim) und Helge Ziegler (Esselbach).

    Kurt Sieber (Königsberg), der nach 45 Jahren nicht wieder kandidierte, wurde vom Bezirksvorstand für sein jahrzehntelanges Engagement zum Ehrenmitglied ernannt.

    Inhaltlich verabschiedeten die Freien Demokraten u.a. einen Antrag zum Thema „Digitalisierung in Unterfranken“, in dem die Staatsregierung aufgefordert wird, den Ausbau der Digitalisierung in Unterfranken zu beschleunigen.

    „Es muss dabei sichergestellt werden, dass Glasfaserleitungen bis in die Gebäude
    stets Vorrang gegenüber Vectoring haben. Die weitere Förderung von Vectoringanschlüssen sollte vermieden werden.“  So Karsten Klein in der Begründung.  

    Die Investitionen für den Ausbau eines flächendeckenden FTTB-Netzes sind  einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu unterziehen, bei der die Fördermodelle  wirtschaftlichkeitslücke (Betrachtungszeitraum: sieben Jahre) und Betreibermodell (30 Jahre) miteinander verglichen werden, um den Förderbedarf zu ermitteln. Um Kosten zu sparen und bürokratische Hürden abzubauen, soll die Verlegung zum Beispiel im Zuge von Kanalerneuerungen erfolgen.

    Außerdem sprachen sich die Delegierten einstimmig für die Aufrechterhaltung der 10H-Regelung als Abstand von Windkraftanlagen aus. Zudem sollen zukünftig nur neue Windkraftanlagen mit Energiespeicherkonzept gemehmigt werden.

Meldungen


Termine


  • Do., 19. Sep. 19, 19:30 Uhr
    FDP Unterfranken
    Bezirksvorstandssitzung
    Würzburg
  • Sa., 16. Nov. 19
    FDP Bayern
    79. ord. Landesparteitag
    Amberg

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