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  • 15. November 2021

    Karsten Klein im Amt bestätigt

    Bezirksparteitag mit Neuwahlen der FDP Unterfranken

    Schweinfurt - Auf ihrem Bezirksparteitag in Schweinfurt bestätigten die Freien Demokraten Unterfranken ihren bisherigen Bezirksvorsitzenden, den Aschaffenburger Bundestagsabgeordneten Karsten Klein, einstimmig in seinem Amt.

    In seiner Rede hob Klein die positive Entwicklung des Bezirksverbandes hervor. Wurde 2019 auf dem letzten Bezirksparteitag mit Neuwahlen noch das 600. Mitglied des Bezirksverbandes begrüßt, zählt der Verband heute bereits mehr als 750 Mitglieder. Auch die starken Wahlergebnisse bei den letzten Wahlen unterstrich Klein: bei allen vergangenen Wahlen holten die unterfränkischen Liberalen die besten Ergebnisse in Nordbayern.  

    Zur aktuellen Tagespolitik unterstrich Klein die Notwendigkeit, dass die „Ampel Parteien“ das Gesetz zur epidemische Lage nationaler Tragweite in der kommenden Sitzungswoche nicht über den 24.11.2021 verlängern:  „Es gibt keinen Anlass mehr für ein Verordnungsregime, das der Regierung erlaubt, an den Parlamenten vorbei zu regieren. Da das Virus allerdings weiterhin gefährlich bleibt, werden wir in der kommenden Woche ein Infektionsschutzgesetz mit wirksamen Maßnahmen auf den Weg bringen, das es den Landesregierungen weiterhin ermöglicht, alle notwendigen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie zu ergreifen“, so Klein. Hart ins Gericht geht Klein mit der Lage in Bayern: „Sowohl bei der Impfquote als auch jetzt beim Boostern gehört Bayern bundesweit zu den Schlusslichtern. Hier muss die Bayerische Staatsregierung endlich Gas geben! Umso wichtiger ist es jetzt, dass Markus Söder weniger Zeit darauf verwendet, andere zu irgendetwas aufzufordern oder zu kritisieren, sondern dass er endlich seine Aufgaben wahrnimmt, damit in Bayern die Inzidenzwerte sinken und sich die Lage in den Krankenhäusern entspannt. Dies geht nur über eine deutlich höhere Impfquote!“

    Als Stellvertretende Vorsitzende wurde Julia Bretz (Würzburg) im Amt bestätigt. Neu im Präsidium sind Karl Graf Stauffenberg (Höchheim) und Stefka Huelsz-Träger (Alzenau) als Stellvertretende Vorsitzende. In ihren Ämtern bestätigt wurden Schatzmeister Marco Graulich (Würzburg) und Schriftführer Max Bruder (Großostheim).

    Der Vorstand wird durch zwölf Beisitzer komplettiert: Florian Kuhl (Erlabrunn), Daniel Stark (Schweinfurt), Lucas von Beckedorff (Würzburg), Wolfram Fischer (Würzburg) Linus Ries (Hammelburg), Werner Jannek (Marktheidenfeld), René Wendland (Großostheim), Dominik Konrad (Würzburg), Frank Zimmermann (Dorfprozelten), Linda Amamra (Geroldshausen), Kristina Amendt (Kitzingen) und Prof. Dr. Andrew Ullmann MdB (Würzburg).

    Der Parteitag fand in Präsenz unter 3G+ Regeln und mit durch medizinisches Fachpersonal durchgeführten Testungen statt.


  • Florian Kuhl
    Würzburg, 11. November 2021

    Intelligente Vernetzung und gute Erreichbarkeit

    FDP Stadt- und Kreisräte unterstützen Konzept zum ÖPNV

    Die Stadt- und Kreisräte der FDP unterstützen das Konzept der Grünen-Kreistagsfraktion zur Neugestaltung des ÖPNV in den neu ausgeschriebenen Korridoren. Ausdrücklich begrüßen sie die Idee von definierten Umstiegstellen im Stadtgebiet in Verbindung mit einem höheren Taktverkehr, sowie Verbindungslinien zwischen den Landkreis-Gemeinden. Langjährige Forderungen der FDP zur Verbesserung des ÖPNV sind in dem Konzept enthalten, weshalb sie dieses gerne unterstützen. 

    Die Erreichbarkeit der Würzburger Innenstadt bei gleichzeitiger Entlastung der Verkehrswege hat für uns als FDP in den jeweiligen Gremien höchste Priorität. Es braucht daher möglichst schnell ein Konzept für ein Park & Ride-System an verschiedenen Punkten verbunden mit engerer Verzahnung der Bus- und Straßenbahnlinien. 

    Zudem macht es keinen Sinn alle Buslinien nur zum Hauptbahnhof fahren zu lassen. Vielmehr setzen wir auf Vernetzung der Buslinien, sowie kostengünstige Umstiegsangebote. 
     
    „Mit einem solchen Konzept und den jüngsten Entwicklungen im Stadtrat mit dem interfraktionellen Antrag „Besser Leben im Bischofshut“ wird ein Gesamtkonzept erreicht, dass Stadt und Landkreis noch enger miteinander verbindet und Mobilität für alle ermöglicht“, sind sich Stadt- und Kreisräte einig. „Stadt und Landkreis haben jetzt die Chance gemeinsam ein gutes Verkehrskonzept für die Zukunft zu etablieren“, so Stadtrat Joachim Spatz. Kreistagskollege Florian Kuhl ergänzt: „Eine gute Vernetzung von Stadt und Landkreis Würzburg ist im Interesse aller. Mit kluger Verkehrsführung, dichter Vernetzung und kostengünstigen Möglichkeiten zum Umstieg von Auto auf Bus und Bahn können Stadtrat und Kreistag gemeinsam ein starkes Signal setzen.“
     
    Für die FDP ist klar, dass die Verkehrswende nur erreicht werden kann, wenn der ÖPNV attraktiver gemacht wird, ohne aber hierfür den Individualverkehr einzuschränken. Nur mit attraktiven Angeboten können die Menschen zum Umstieg auf den ÖPNV überzeugt werden. 
     
    Die Kreisräte der FDP fordern jedoch auch einige Ergänzungen zu einem Gesamtkonzept. So fordern sie den Anbau von neuen Busspuren an allen möglichen Standorten, sowie der Entwicklung eines Ticketsystems für den Umstieg von Park & Ride-Parkplätzen auf den ÖPNV. Ein solches Ticket sollte nicht teurer sein als ein ÖPNV-Tagesticket. Die Kreisräte Wolfgang Kuhl und Florian Kuhl erklärten zudem gerne an einer interfraktionellen Lösung auch im Landkreis mitzuarbeiten. „Das Thema Mobilität betrifft alle Altersschichten und alle Berufsgruppen, umso wichtiger wäre es ein solches Konzept auf breite Abreise zu stellen“, erklärt Wolfgang Kuhl. „Zudem gilt es auch durch Angebote wie WLAN und Ladestationen in den Bussen die Attraktivität des ÖPNV weiter zu erhöhen. Auch mit individuellen Lösungen mit Bürgerbussen sollen kleine Gemeinden angebunden werden.“

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