FDP Würzburg-Land
Zell am Main, 6. Dezember 2019

Zukunft für den Landkreis Würzburg

FDP Würzburg-Land beschließt Wahlprogramm zur Kreistagswahl

Die FDP Würzburg-Land hat auf ihrer Mitgliederversammlung ihr Wahlprogramm zur Kreistagswahl beschlossen. Es steht unter dem Titel „Zukunft für den Landkreis Würzburg“. In 10 Punkten legt die Landkreis-FDP dabei dar wie sie den Landkreis mit neuen Ideen nach vorne bringen will.

Die Landkreis-FDP möchte den ÖPNV im Landkreis finanziell sehr viel besser ausstatten und gemeinsam mit der Stadt Würzburg Park&Ride-Angebote im Landkreis schaffen. Intelligente Ampeln und eine erhöhte Taktung sollen den Bus zu einem gleichwertigen Verkehrsmittel werden lassen.

Durch bessere Vernetzung auch zwischen den Gemeinden und darüber hinaus nach Baden-Württemberg soll der ÖPNV auch ohne Einschränkungen des Individualverkehrs attraktiv gemacht werden. Langfristig fordern die Freien Demokraten schienengebundene Lösungen zu realisieren.

In der Gesundheitspolitik setzt die FDP auf telemedizinische Vernetzung, gleichzeitig auf einer Stärkung der ambulanten Versorgungsstruktur auf dem Land.

Beste Bildung durch optimale Ausstattung in den Schulen ist der FDP ebenso ein Herzensanliegen wie die Umweltpolitik: Hier setzt man sich für einen Biotopverbund, mehr nachhaltige Begrünung und neue Umgehungsbäche im Main ein.

 

Bürgernahe und transparente Politik liegt der FDP besonders am Herzen: Sitzungen des Kreistages will sie so künftig als Videocast speichern. Außerdem fordert sie die Veröffentlichung aller sitzungsrelevanten Anlagen. Bürokratische Hürden im Landratsamt will die FDP durch Online-Verfahren reduzieren und auch ansonsten abbauen. So soll beispielsweise auch den Landwirten geholfen werden, für die die Abschaffung des Sonntagsarbeitsverbotes gefordert wird.                       

 

Spitzenkandidat Wolfgang Kuhl erklärte im Anschluss an die Versammlung: „Die FDP hat in den vergangenen Jahren im Kreistag bewiesen wofür sie gebraucht wird, nämlich für transparente Politik, solide Finanzen und wirtschaftliche Vernunft. In Zukunft wollen wir mit mindestens 3 Kreisräten diese Politik gestärkt fortführen und die Herausforderungen des Landkreises mutig anpacken!“


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