Bad Königshofen, 26. November 2017

Für ein neue Wertigkeit des Gymnasiums

Der schon fast als inflationär zu bezeichnende Anstieg der Abiturienten- und Studienanfängerzahlen hat in den letzten Jahrzehnten zu einer Verzerrung des Leistungsgedankens und zu einem stark erhöhten Druck vor allem auf junge Schüler. Die alternativen Schulformen sollen aufgewertet werden. Real- und Mittelschulabschluss sollen auch in Ausbildung führen.

Darüber hinaus entscheidet zusätzlich das Urteil des Grundschullehrers über die Eignung des Schülers und nicht der Elternwille, ob das Kind auf das Gymnasium wechseln darf.

Die momentan herrschende Regelung, dass Kinder trotz des Nichtbestehens des Probeunterrichts auf Wunsch der Erziehungsberechtigten auf das Gymnasium wechseln dürfen, ist zurückzunehmen.

JuLis Unterfranken


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